Lösungsorientiertes Malen

wenn Sie ein konkretes Anliegen haben, 

das Sie bearbeiten möchten.

Zunächst erkunden wir den Kern des Anliegens gemeinsam im Gespräch.

Dann geht es im Malatelier weiter. Zum Kernsatz des Anliegens wird eine einfache Metapher gewählt, z.B. eine Frucht, die anschließend gemalt wird.

Das Malen ermöglicht drei Dinge zugleich: zum einen, im Kontakt mit dem Anliegen zu sein,

zum anderen, handlungsfähig zu bleiben und dabei unterstützend begleitet zu werden. 

Das Malen gibt Raum, mit den Gefühlen und Gedanken, die zum Anliegen gehören, über längere Zeit verbunden zu sein und dabei

die gewohnten Denkmuster zu verlassen, denn wir spüren die Hand,

die malt und sehen was entsteht. Dies führt zu neuem Erleben und Verstehen. Handlungsfähigkeit wird erfahren, sie verändert das Muster, mit dem wir gewöhnlich unsere Anliegen angehen. 

So bilden sich neue Perspektiven, die nicht gedankliches Resultat sind, sondern malend erlebt und erarbeitet werden.

Themen die sich gut mit dem Lösungsorientierten Malen bearbeiten lassen, sind:

Symptome

Ängste, wie Prüfungs- oder Flugangst, Panikattacken, hemmende Glaubenssätze, störende Verhaltensmuster.

Beziehungskonflikte

mit Eltern, Kindern, Geschwistern, Partnern, Freunden, Arbeitskollegen.

Erarbeiten neuer Fähigkeiten 

für öffentliche Auftritte, höhere Konzentration, höhere Belastbarkeit, bessere Lernfähigkeit...

Entscheidungen

bei einer Blockade des

Entscheidungsprozesses und wenn rationale Überlegungen nicht mehr weiterhelfen.

Perspektivenwechsel

Eine neue Haltung zu alten Tatsachen oder unveränderbaren Situationen finden.

Schmerzen

für die sich keine körperlichen Erklärungen gefunden haben.

Die Methode der Lösungsorientierten Maltherapie LOM® wurde von Dr. phil. Bettina Egger und lic.phil. Jörg Merz entwickelt. Mehr Informationen finden Sie hier.